WIRTSCHAFT 20.03.2014

Österreichische Bauunternehmen investieren in Bosnien-Herzegowina

© zVg.
Österreichische Unternehmen sind derzeit bei Gesprächen über den Ausbau der Infrastruktur in Bosnien-Herzegowina.


Vertreter von insgesamt acht österreichischen Bauunternehmen befinden sich derzeit in Banja Luka, dem Regierungssitz der Teilrepublik, um über Investitionen in die Infrastruktur des Gebiets zu verhandeln. Im Zuge der gestrigen Firmenpräsentation betonten die österreichischen Unternehmen, dass die Republika Srpska im Bereich Infrastruktur noch sehr viele unerschlossene Potenziale haben, die besonders für österreichische Unternehmen interessant seien.

Nedeljko Čubrilović, Minister für Verkehr und Kommunikation, nannte als besonders interessante Projekte den Bau von Autobahnstrecken in der Teilrepublik. Speziell gehe es um die Autobahnverbindung des Regierungsitzes Banja Luka mit den Städten Doboj und Glamoč und um die Verbindung Foča – šćepan Polje im Osten des Landes.

KOSMO-Redaktion


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