CHRONIK 26.09.2014

Wien: Mysteriöser Tod von Bosnierin vielleicht geklärt

© zVg.
Ein Obduktionsbericht bringt Licht in den mysteriösen Todesfall einer jungen Bosnierin, die vergangene Woche in Wien gestorben ist.


Der mysteriöse Tod der 28-jährigen Bosnierin Lejla J. in Wien beschäftigte nicht nur die Wiener Kriminalbeamten, sondern auch die Medien in Bosnien-Herzegowina.
Die aus Tuzla stammende Frau hatte als Apothekerin in Wien gearbeitet und war in der Vorwoche tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden.

Nachdem die junge Frau am 19. September nicht in der Arbeit erschienen war, hatte ihr Chef die Polizei alarmiert. Die Ermittler konnten keine Spuren von Gewalt oder einem Eindringen in die Wohnung der jungen Frau feststellen. Aufgrund der mysteriösen Umstände ihres Todes hatte es ein starkes Medieninteresse und Diskussionen in öffentlichen Foren gegeben.

Nach einem gestern öffentlich gewordenen ersten Obduktionsbericht könnte die 28-Jährige an einer Entzündung gestorben sein, die sie aufgrund ihrer Brustimplantate bekommen hatte. Polizeisprecher Paul Eidenberger konnte laut einem Bericht der Krone bestätigen, dass Entzündungen in der Brust der Frau festgestellt wurden. Ob diese Entzündungen auch die tatsächliche Todesursache waren, ist allerdings noch unklar.

KOSMO-Redaktion

„Handgranaten-Tschusch“ – Empörung um FPÖ-Posting

Wiener Syrien-Mädchen wahrscheinlich tot


Kroatien: Penis-Sammler drohen zwei Jahre Haft

Aktuelle Ausgabe

Aktuelle Ausgabe als PDF zum Nachlesen

COVER STORY:
Österreichs Beschützer
INTERVIEW:
Rap-Legende Juice
REPORTAGE:
Teure Geburstage

Zusendung

Lassen Sie sich KOSMO bequem nach Hause zusenden! Versandkostenbeitrag nur 11,- EUR (10 Ausgaben).
Zum Bestellformular

Facebook