STARS 11.09.2013

Was man noch nicht über Rihanna wusste – 5 Fakten über den Weltstar

© zVg.
Ihr Leben wird live mitverfolgt, jeder Schritt von den Paparazzi fotografiert. Auch ist Rihanna sehr offen und versteckt ihr Privatleben nicht vor der Öffentlichkeit. Doch was wissen ihre Fans noch nicht über sie, über den privaten Star, der auch so seine Macken hat?


Die KOSMO Redaktion hat gemeinsam mit den Musik-Experten von KroneHit 5 interessante Fakten über Rihanna zusammengestellt:

1.    Merkwürdige Essgewohnheiten

Veranstalter und Konzertorganisatoren sind die Essmacken der Stars und Sternchen ja bereits gewohnt und versuchen ihnen alle Extrawünsche zu erfüllen. Auch Rihanna hat, wenn es ums Essen geht, ein paar Eigenheiten. Während andere chinesisches, indisches oder japanisches Essen schätzen und auf eine ausgewogene Ernährung achten, lässt sich Riri, wie sie von ihren Fans genannt wird, gerne auch Helikoper mit ihren Junkfood-Wunschgerichten einfliegen. Darunter Pizza, Käsechips, massenweise Eis und ihre heißgeliebten Oreo-Kekse, nach denen sie süchtig ist. Gemüse isst sie kaum, und auch Bananen kommen bei Rihanna nicht auf den Tisch. Bei all dem Junk-Food ist es fast verwunderlich, wie sie ihre gute Figur halten kann.


2.    Seltsame Phobien

Viele Stars und Sternchen leiden unter Phobien, die oft sehr absurd und seltsam wirken. Gary Barlow von Take That etwa hat panische Angst vor Menschen in Ballerinas. Die Schuhe verursachen bei dem Sänger Übelkeit und Unbehagen. Orlando Bloom hat Angst vor Schweinen. David Beckham hingegen hat einen Ordnungswahn- in der Fachsprache Ataxophobie genannt und ordnet seine Kleidung nach Farben und sogar die Dosen im Kühlschrank müssen gleich ausgerichtet sein.   
Auch Rihanna hat eine ganz eigene Phobie, die Ichthyophobie genannt wird. Die Sängerin, die auf Barbados aufgewachsen ist, hat Angst vor Fischen, seit sie bei einem Badeausflug von kleinen Fischen umschwommen wurde und dabei anscheinend so einen Schock erlebt hat, dass sie den kleinen Meeresbewohnern nicht mehr traut.


3.    Ihre Anfänge

Rihanna gründete 2003 mit zwei Freundinnen eine Mädchenband, mit der sie dem Produzenten Even Rogers vorsang, als dieser auf Barbados Urlaub machte. Er aber war nur an Rihanna interessiert und nicht an ihren Bandmitgliedern, was er in späteren Interviews auch immer wieder betonte. Rihanna soll den Raum betreten und Rogers mit ihrer Ausstrahlung von Anfang an in ihren Bann gezogen haben. Er war es der ihre ersten Schritte im Musikbusiness gefördert hat.
Als 16-Jährige kam Rihanna in die USA, sang bei Jay-Z vor und unterschrieb 12 Stunden später den Plattenvertrag bei Def Jam Records. Später wurde berichtet, dass Jay-Z sie nicht gehen lassen wollte, bevor sie den Vertrag nicht unterschrieben hatte.  


4.    Soziales Engagement

Seit 2006 engagiert sich Rihanna für die Believe Foundation, eine Spendenorganisation, die sich für krebskranke Kinder einsetzt. Im Juli 2007 trat sie im Rahmen der Live-Earth Konzerte in der japanischen Stadt Chiba auf. Auch 2008 engagierte sie sich zusammen mit anderen Sängerinnen für das Wohltätigkeitsprojekt Stand up to Cancer und sang den Benefizsong Just Stand Up! ein. Nach dem Erdbeben in Haiti 2010 schloss sie sich der Hilfsorganisation Hope for Haiti an und war einer der Showacts bei der Spendengala. Bei vielen weiteren Projekten ist Rihanna ebenso beteiligt und engagiert sich für Menschen in Not.


5.    Rihanna das Werbegesicht

Rihannas Geburtstag wurde zum Feiertag auf Barbados erhoben und sie brachte mit ihrem Erfolg wieder den Tourismus auf der Insel in Schwung. Seit 2007 ist sie das offizielle Werbegesicht der Insel und trägt dort den Titel Ambassador for Culture and Youth. Auch interessant ist, dass sie ihre Mutter nie Make-Up tragen ließ. Umso witziger ist es also, dass ausgerechnet Rihanna das Werbegesicht von Cover Girl wurde und diese Make-Up Marke international vertritt.    

KOSMO-Redaktion

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