POLITIK 11.06.2015

Vucic: „Ich war nie fesch, aber jetzt sehe ich nichts gleich“

© Radule Bozinovic (KOSMO)
Der serbische Premierminister Aleksandar Vučić überraschte Journalisten in Belgrad mit Aussagen über sein Aussehen.

„Es folgt eine schwierige Zeit für unser Land. Das könnt ihr auch an meinem Gesicht erkennen. Ich war nie besonders fesch, aber jetzt sehe ich wirklich nichts gleich“, sagte Vučić bei einer Pressekonferenz über die aktuelle politische Lage im Land und der Region.

In einem Bericht der Nachrichtenagentur Tanjug wird angeführt, dass Vučić sich dabei vor allem auf die Gespräche zwischen Belgrad und Priština bezog. Diese werden am 23. Juli in Brüssel abgehalten.

"Werden auf Provokationen nicht reagieren"

„Die Lage auf dem westlichen Balkan wird immer komplizierter. Alle kämpfen mit innenpolitischen Problemen, sei es am Kosovo, in Bosnien oder in Mazedonien. Kroatien wird am 5. August wieder die Oluja feiern, während unsere Leute weinen werden. Wir müssen uns mit all diesen Problemen konfrontieren“, so Vučić.
 
Abschließend sagte der serbische Regierungschef, dass die „politische Stabilität“ am wichtigsten ist: „Serbien sollte nicht auf potenzielle Provokationen aus der Region antworten“.

KOSMO-Redaktion

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