EXTREMISMUS 13.01.2015

Syrien-Mädchen: „Wir sind nicht tot!“

© zVg.
Die als tot gemeldete Sabina S. meldete sich in über ein soziales Netzwerk und dementiert die Gerüchte über ihren Tod.


Das tatsächliche Schicksal der beiden bosnischstämmigen Mädchen aus Wien gibt immer noch Rätsel auf. Die beiden Minderjährigen gingen im vergangenen Jahr nach Syrien, um sich der Terror-Miliz des sogenannten „Islamischen Staates“ anzuschließen. Zuletzt hatte ein UN-Sicherheitsexperte in einem Interview bekanntgegeben, dass eine der beiden tot sei, während ihre Freundin als vermisst gelte (siehe KOSMO-Bericht).

Wie die Tageszeitung Österreich nun meldete, soll Sabina S. diese Nachricht über ein soziales Netzwerk dementiert haben: „Die Kuffar (dt. Ungläubige - Anm. d. Red.) werden immer lügen und ihre Zunge wird niemals aufhören, über Allahs Religion zu spotten und Lügen zu verbreiten“, schrieb sie, oder zumindest jemand, der Zugang zu ihrem Profil hatte.
Sabina S. hatte sich bereits in der Vergangenheit immer wieder gemeldet und sogar Interviews in westlichen Medien gegeben.

KOSMO-Redaktion

Böses Ende für Syrien-Mädchen

Hassprediger in U-Haft: Omerovic war Kopf der bosnischen Zelle

Bosnierin wegen Terror-Verdacht verhaftet

Aktuelle Ausgabe

Aktuelle Ausgabe als PDF zum Nachlesen

COVER STORY:
Österreichs Beschützer
INTERVIEW:
Rap-Legende Juice
REPORTAGE:
Teure Geburstage

Zusendung

Lassen Sie sich KOSMO bequem nach Hause zusenden! Versandkostenbeitrag nur 11,- EUR (10 Ausgaben).
Zum Bestellformular

Facebook