SKANDAL 09.04.2015

Sex-Mobbing in Serbien: Spitalsdirektor belästigte Krankenschwester

Nachdem sie ein Sex-Angebot des Spitaldirektors ablehnte, wurde eine Krankenschwester im serbischen Valjevo systematisch gemobbt und in eine andere Abteilung versetzt.

Die Krankenschwester Radica Jančić (44) wandte sich nun an die Öffentlichkeit und zeigte dabei auch die SMS-Nachrichten, die sie vom Spitalsdirektor Dr. Milivoje Simović bekam: „Küsschen für dich, Süsse“, „Werde bald gesund“, „Treffen wir uns um 16:30 im Spital?“.

„Nachdem ich ihn ablehnte, begann er mich zu schikanieren. Plötzlich wurde ich versetzt und musste für die Rettung arbeiten“, sagt Radica, die sich mit ihrem Problem an die städtische oppositionelle Gruppe „Pobeda“ wandte.

Spitalsdirektor wehrt sich gegen Vorwürfe

Der Spitalsdirektor wehrt sich gegen die Vorwürfe und behauptet, dass sie selber eine Versetzung beantragt hat. „Bis vor kurzem war sie noch von ihrer neuen Abteilung begeistert. Jetzt meldet sie plötzlich Mobbing an“, so der Spitalschef Dr. Simović.

KOSMO-Redaktion

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