HOCHWASSER 07.08.2014

Schwere Schäden in Bosnien – erster Todesfall in Serbien

© zVg.
Nach starken Regenfällen wurde in vielen Orten in Bosnien-Herzegowina und Serbien der Ausnahmezustand ausgerufen. In Serbien ertrank ein 65-Jähriger in den Wassermassen.


Zahlreiche Orte in Bosnien-Herzegowina und Serbien wurden bei der jüngsten Hochwasserkastrophe schwer beschädigt. Aus der serbischen Stadt Banja Koviljača wurde gestern das erste Todesopfer gemeldet. Ein 65-jähriger Mann ertrank im Keller seines Hauses, als die Wassermassen den Ort überfluteten.

In zahlreichen Städten wurde gestern der Ausnahmezustand ausgerufen. Am stärksten Betroffen sind die Gebiete in Zentral- und Ostbosnien sowie im Westen Serbiens. Starke Regenfällte haben hier zu zu schweren Überflutungen und Erdrutschen geführt. Im Kanton Tuzla wurden fast alle Ortschaften überflutet. 

Aus der serbischen Stadt Obrenovac, die auch von den Fluten im vergangenen Mai schwer getroffen war, wurde gemeldet, dass Freiwillige aus elf Ländern sind bereits im Einsatz seien. Das genaue Ausmaß der Schäden lässt sich derzeit noch nicht abschätzen.

KOSMO-Redaktion

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