LIFESTYLE 19.06.2013

Mariahilfer Straße als FKK-Zone?

Gleich zweimal kann man diese Woche nackte Haut in Wiens Straßen sehen. Einmal für den guten Zweck und einmal für die gute Garderobe.

Wenn Sie in dieser Woche mehrmals auf größere Ansammlungen von (halb-)nackten Frauen und Männern auf Wiens Einkaufsstraßen stoßen, hat das nichts mit den tropischen Temperaturen zu tun. 

Nackt protestieren

Am Dienstag (18.06.) fand auf der Kärntnerstraße, der Nobel-Einkaufsmeile in der Wiener Innenstadt, eine Demo von Global 2000 statt. Die Umweltorganisation wollte mit einem Marsch von 25 fast nackten AktivistInnen auf die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in der Textilerzeugung hinweisen. Unter dem Motto „Lieber nackt als niederträchtig“ brachten sie ihre Forderungen nach fair und ökologisch produzierter Mode unters Einkaufsvolk.

Gratis Einkauf für Exhibitionisten

Einen ganz Anderen Hintergrund hat die Nacktheit bei einem Event auf der Wiener Mariahilfer Straße in derselben Woche. Am 20.06. veranstaltet die spanische Modekette Desigual eine ihrer berühmt-berüchtigten Werbeaktionen. Die ersten einhundert Kunden, die am Donnerstag um 9 Uhr nur in Unterwäsche an der Kasse erscheinen, werden kostenlos eingekleidet.

Verdenken kann man es den Teilnehmern an den beiden Aktionen nicht, dass sie die Hüllen fallen lassen – angesichts der derzeitigen Temperatur.

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Wir möchten wissen, welche der beiden Aktionen unsere Leser mehr anspricht. Wofür würdet ihr euch nackig machen? Für den guten Zweck oder für die gute Garderobe?

KOSMO-Redaktion

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