16.03.2015

Kroatien: Keine Autobahnkonzession für Strabag

Die kroatische Regierung wird entgegen früheren Plänen ihr Autobahnnetz keinem privaten Betreiber überlassen.

Größter Verlierer dieser Entscheidung ist Österreichs Baukonzern Strabag, der laut Insidern bei der Bewerbung sehr gut im Rennen war. Es geht um den Betrieb von 1.000 Autobahnkilometern. Ihr Interesse bekundet hat auch die bekannte Investmentbank Goldman Sachs.

Bürgerinitiative wollte Referendum

Laut Premierminister Zoran Milanović soll die Autobahnkonzession nun einheimischen Bürgern und Pensionsfonds überlassen werden. Die ursprünglich geplante Vergabe an ausländische Investoren stieß im Küstenland auf großen Widerstand: Eine Bürgerinitiative wollte sogar ein Referendumsverfahren einleiten.

KOSMO-Redaktion

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