STAATSBESUCH 19.06.2015

Kolinda in Wien: „Kroatien ist nicht das zweite Griechenland“

Die kroatische Staatspräsidentin Kolinda Grabar Kitarović besuchte gestern ihren österreichischen Kollegen Heinz Fischer in Wien.

Bei einer anschließenden Pressekonferenz zeigte sich Grabar Kitarović trotz hoher Arbeitslosigkeit und schwarzer Zahlen optimistisch, dass Kroatien bald kein Sorgenkind der EU mehr sein wird. „Ich bin optimistisch und glaube nicht, dass Kroatien ein griechisches Szenario erleben wird“, so die Präsidentin des Küstenlandes.

"Keine Barrieren gegen Flüchtlinge"

Ebenso kommentierte sie die Pläne Ungarns, einen Zaun an der serbischen Grenze zu errichten, um Flüchtlinge von einer Einreise abzuhalten. „Kroatien hegt keine Absichten, Barrieren gegen Flüchtlinge zu errichten“, sagte die kroatische Präsidentin. 

KOSMO-Redaktion

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