WIRTSCHAFT 16.04.2014

Ikea plant fünf Filialen in Serbien

© zVg.
Der schwedische Möbelriese plant ein stärkeres Engagement auf dem südosteuropäischen Markt.


Während die erste Ikea-Filiale in Kroatien im kommenden Sommer ihre Tore öffnet, ist auch schon eine Expansion auf den serbischen Markt geplant. Das meldete der serbische Fernsehsender RTS Anfang der Woche.

Igor Štefanac, Vertreter des Unternehmens für den südosteuropäischen Raum, kündigte an, dass man nach der Eröffnung der ersten Ikea-Filiale in Zagreb weitere Filialen in Serbien plane. Man habe es aber im Moment nicht eilig, heißt es aus dem Unternehmen.

Laut Medienberichten sind insgesamt fünf Ableger des Möbelhauses in Serbien geplant. Zwei Filialen sollen in Belgrad errichtet werden, jeweils eine in Novi Sad und Niš sowie eine weitere im Landesinneren.

Wie groß die  wirtschaftliche  Bedeutung dieser Nachricht für die Region sein kann, sieht man beim Nachbarn Kroatien besonders deutlich: Die Investition von Ikea in Kroatien wird auf 300 Millionen Euro geschätzt. Schon jetzt wird berichtet, dass sich tausende Bewerber für Jobs im 140.000 großen Möbelhaus in Zagreb gemeldet haben. Es werden insgesamt 2.000 Stellen vergeben.

KOSMO-Redaktion

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