POLITIK 30.03.2015

Faymann traf Amtskollegen aus Kroatien und Slowenien

© Andy Wenzel / Bundeskanzleramt
Bei den Gesprächen zwischen den Regierungschefs von Kroatien, Slowenien und Österreich ging es um eine engere Zusammenarbeit in der Energiepolitik.


Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann traf sich am Wochenende mit seinen Amtskollegen Zoran Milanović aus Kroatien und Miro Cerar aus Slowenien. Thema der Gespräche in Schladming in der Steiermark war der Aufbau einer gemeinsamen Energiepolitik und eine engere regionale Zusammenarbeit. Bei den Gesprächen war Maroš Šefčovič, EU-Kommissar für Auf- und Ausbau der Energieunion, anwesend.

"Um die Energieabhängigkeit Europas zu reduzieren, soll aus unserer Sicht die erneuerbare Energie gefördert, ausgebaut und gestärkt werden", sagt Faymann zu den Medienvertretern und stellte klar, dass Österreich die Atomenergie und die Subventionierung von Atomkraftwerken ablehnt.

Derzeit wird die Hälfte der benötigten Energie in die EU in Form von russischem Erdgas oder norwegischem Erdöl importiert. Rund 16 der 28 EU-Mitgliedsstaaten betreiben Atomkraftwerke.

KOSMO-Redaktion

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