CHRONIK 12.11.2014

FPÖ-Politiker soll auf Kind geschossen haben

© zVg.
Ein FPÖ-Politiker aus dem Burgenland soll auf offener Straße ein 13-jähriges Mädchen angeschossen haben.


Die 13-jährige Schülerin Caroline wurde am 31. Oktober in Großhöflein durch einen Schuss aus einer kleinkalibrigen Waffe an der Hüfte getroffen und schwer verletzt. Nun wurde bekannt, dass es sich bei dem mutmaßlichen Schützen um einen 32-jährigen FPÖ-Funktionär aus dem Bezirk Oberpullendorf handelt. Der Verdächtige ist Vize-Bezirksparteiobmann der FPÖ in Oberpullendorf und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord bzw. schwere Körperverletzung vor.

In einer Stellungnahme sagte der FPÖ-Landesparteiobmann Johann Tschürz, dass der Verdächtige bereits sämtlicher politischer Funktionen enthoben worden sei. Der Anwalt des Mannes spricht von einem Unfall und betont, dass die politische Zugehörigkeit seines Mandanten nicht relevant sei. Es gilt die Unschuldsvermutung.

KOSMO-Redaktion

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