HOCHWASSER 11.06.2014

Erste Bank verdoppelt Spenden für Flutopfer

© zVg.
Die Erste Bank verdoppelt die Mitarbeiterspenden für die Hochwasseropfer in Bosnien-Herzegowina, Serbien und Kroatien.


Vorstandssprecher Thomas Uher hat den Betrag von 54.000,- Euro vergangene Woche an Caritas Präsident Landau übergeben, heißt es von der Erste Bank.

„Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, den Menschen in einer unserer Kernregionen schnell zu helfen“, so Thomas Uher. „Nach der akuten Nothilfe gilt es nun, die Opfer der Hochwasserkatastrophe beim Wiederaufbau zu unterstützen und ihre Lebensgrundlage zu sichern.

„Nach der akuten Nothilfe gilt es nun, die Opfer der Hochwasserkatastrophe beim Wiederaufbau zu unterstützen. “, sagte Caritas Präsident Michael Landau. „Jede Spende zählt und hilft unseren verzweifelten Nachbarinnen und Nachbarn. Angesichts des Ausmaßes der Katastrophe ist aber klar, dass die Hilfe einen langen Atem benötigen wird. Die Solidarität der Erste Bank und Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist enorm und setzt ein deutliches Zeichen der Hoffnung: Wir werden die Menschen nicht im Stich lassen“, so Caritas Präsident Michael Landau.

Es gibt hunderttausende Flutopfer in der Region, teilweise wurde der Notstand ausgerufen. Die aktuelle Situation hat sich zwar etwas entspannt, aber gerade jetzt wird dringend Hilfe für den Wiederaufbau benötigt. „Wenn die Katastrophe erst einmal vorbei ist und die Medien nicht mehr berichten – genau dann braucht es weitere Unterstützung um den Menschen beim Wiederaufbau zu helfen“, betont Uher.

KOSMO-Redaktion

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