INTEGRATION 13.05.2014

Darko Markovic leitet BKS-Referat des SWV Wien

© zVg.
Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Wien (SWV Wien) wählte kürzlich Darko Marković zum Vorsitzenden des BKS-Referats.


Bei der konstituierenden Sitzung des Referats der Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Raum Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Serbien (kurz BKS) wurde Darko Markovic zum Vorsitzenden gewählt. Der 32-jährige Unternehmer ist selbstständiger PR- und Kommunikationsberater und hat sich zum  Ziel gesetzt, gemeinsam mit dem Präsidenten des SWV Wien, LAbg. GR Fritz Strobl, die Interessen und Bedürfnisse der Wiener Wirtschaftstreibenden aus den Herkunftsländern Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Serbien bestmöglich zu vertreten.

Als Stellvertreterinnen und Stellvertreter wurden die aus Kroatien stammenden Unternehmerinnen und Unternehmer Helena Savin, Martin Jurić und Dragomir Janjić, der aus Bosnien stammende Ahmed Husagić sowie der aus Serbien stammende Darko Miloradović gewählt.

"Wir sind längst Teil der Wiener Wirtschaft und werden dementsprechend auch Gehör finden", so der neue Vorsitzende des BKS-Referats, das den Namen "Mi", zu Deutsch "wir", trägt.

Beteiligung an der Wirtschaft fördern

"Damit wird eine lange Tradition im SWV Wien fortgesetzt. Der SWV Wien vertritt nicht nur die Interessen der Eine-Person-Unternehmen sowie Klein- und Mittelbetriebe, sondern ist vor allem auch Experte für Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund", freut sich der SWV-Wien-Präsident Fritz Strobl.

Darko Marković wurde am 20. Mai 1982 in Tuzla, Bosnien, geboren. Seit 2005 ist er selbstständiger PR- und Kommunikationsberater. Von 2010 bis 2012 betreute er mit Cheil Austria, einer ehemaligen Tochter des südkoreanischen Konzerns Samsung, einen der Weltmarktführer im Bereich Elektronik und Unterhaltung. Seit 2013 engagiert sich Darko Markovic im Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Wien mit dem Ziel, Unternehmerinnen und Unternehmern aus dem Raum Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Serbien eine Stimme zu geben und sie zu motivieren, sich am wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Diskurs zu beteiligen.

KOSMO-Redaktion

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