PANORAMA 13.11.2014

Bosnischer "Sex-Professor" stalkte seine Schülerinnen

Ein Professor für technische Erziehung sorgt in ganz Bosnien-Herzegowina für Aufregung: Petko Drakulić machte seinen Schülerinnen immer wieder sexuelle Angebote.

Nachdem er auf Facebook auf den Profilen seiner Schülerinnen sexuelle Anspielungen machte, wurde der Professor nun von der Volkschule Sveti Sava in Zvornik entlassen. „Wenn ich ihn dir reinstecke, sind die Jahre unwichtig, meine Liebe. Dann liebt ihr ihn mehr als eure eigene Mutter“, war wohl der Tiefpunkt seiner pädophilen Meldungen. Bei mehreren Fotos von Schülerinnen hinterließ er in den Kommentaren immer wieder seine Telefonnummer.

Professor droht: "Gesindel wird bezahlen!"

Während Drakulić nach diesem FB-Post von der Schule entlassen wurde, ermittelt die Polizei gegen ihn mittlerweile nicht nur wegen seiner pädophilen Neigungen. Im Mittelpunkt steht auch sein Diplom, welches angeblich eine Fälschung sein soll. Obwohl zahlreiche Screenshots beweisen, dass Drakulić seine Schülerinnen öffentlich immer wieder belästigte, wehrt sich der Professor in einem FB-Post: „Sie haben mich wegen gar nichts rausgeschmissen. Sie sagen, ich hätte die Mädchen provoziert. Ich würde so etwas nie tun. Das Gesindel, welches mich zerstört hat, wird das teuer bezahlen“.

Da sein Beitrag auf Facebook sowie seine Kommentare immer wieder grammatikalische Fehler aufweisen, kann man ruhigen Gewissens vermuten, dass der Sex-Professor in Wirklichkeit gar kein Professor ist. Aber in Bosnien lassen sich scheinbar auch Diplomen, Titeln und Jobs kaufen…

KOSMO-Redaktion

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