WIRTSCHAFT 30.06.2015

Bosnien fehlen 300.000 Arbeitsplätze

© zVg.
Das Wirtschaftsinstitut Sarejevo (Ekonomski institut Sarajevo) veröffentlichte eine Studie über den Arbeitsmarkt in Bosnien-Herzegowina.

Damit Bosnien-Herzegowina das Niveau der schwächsten EU-Staaten (Griechenland, Kroatien, Spanien, Italien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien und Slowakei) erreichen kann, müssten zusätzliche 300.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das geht aus einer aktuellen Studie des Wirtschaftsinstituts Sarajevo hervor. Die Studie wurde im Auftrag des Ministeriums für Arbeit und Soziales des Landesteils Föderation Bosnien-Herzegowina, der Republika Srpska und der Weltbank durchgeführt.

Derzeit sind 542.253 Personen in Bosnien-Herzegowina arbeitslos gemeldet, während 1.249.813 sich in einem Beschäftigungsverhältnis befinden (Stand: Mai 2015). Neben der hohen Arbeitslosigkeit sei vor allem die Inaktivität der Bevölkerung eines der größten Probleme des Landes, heißt es in der Analyse.

KOSMO-Redaktion

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