EXTREMISMUS 17.12.2014

Böses Ende für Syrien-Mädchen

© zVg.
Ein UN-Sicherheitsexperte enthüllte Insiderwissen zu den beiden bosnischstämmigen Wienerinnen, die nach Syrien gegangen sind.


Laut Angaben von David Scharia, israelischer Anti-Terror-Experte des UN-Sicherheitsrats, soll eines der beiden Mädchen bereits tot sein, während ihre Freundin als vermisst gilt. „Sowohl die Familien der beiden Mädchen als auch die Geheimdienste suchen nach ihnen“, sagte Scharia in einem Interview mit dem israelischen Internetportal ynet. „Eine ist bei den Kämpfen in Syrien umgekommen, die andere verschwunden", so Scharia.

Die beiden Jugendlichen hatten für Aufsehen gesorgt, nachdem sie im Frühjahr von ihren Familien in Wien ausgerissen waren, um sich den Terroristen in Syrien anzuschließen. Über E-Mail und soziale Netzwerke nahmen sie immer wieder Kontakt zu Angehörigen und Medienvertretern auf. Bereits wenige Monate nach ihrer Ankunft in Syrien gab es Gerüchte darüber, dass sie nach Österreich zurückkehren wollten und kurz darauf die ersten Hinweise auf den möglichen Tod einer des der beiden Mädchen.

KOSMO-Redaktion

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