SPORT 30.10.2013

Arnautovic: Mutter und Sohn müssen vor Gericht

© zVg.
120.000 Euro Strafe drohen dem Fußballstar Marko Arnautović wegen Hinterziehung der Kfz-Steuer für seinen Porsche Panamera. Die Mama soll ihm nun aus der Patsche helfen.


Hintergrund ist eine Anzeige aus dem Oktober 2012. Damals war Arnautović mit seinem Porsche Panamera bei einer Polizeikontrolle aufgefallen. Das Fahrzeug war nicht vorschriftsmäßig in Deutschland, seinem damaligen Hauptwohnsitz gemeldet gewesen, sondern trug noch ein Wiener Kennzeichen.

Die Ausrede des jungen Fußballers, dass der Porsche nicht ihm selbst, sondern seiner in Wien lebenden Mutter gehöre, wurde vom Gericht nicht akzeptiert. Er wurde in erster Instanz zu einer Strafe von 120.000 Euro verurteilt (30 Tagessätze je 4.000 Euro).

Nachdem der Fußballer gegen das Urteil Einspruch einlegte, muss er nun mitsamt der Mutter zu zwei weiteren Verhandlungsterminen am 21. und 30. Jänner 2014 in München erscheinen. Hier will er nochmals versuchen zu beweisen, dass nicht er, sondern seine Mama die Porschefahrerin ist. Das betreffende Wiener Kennzeichen ist übrigens ein Wunschkennzeichen und lautet „ARNA 89“.

KOSMO-Redaktion

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